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mein erstes Buch ist da!
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Ein Selbstversuch mit KI und seine Folgen.

Eigentlich wollte ich nur ein paar Kilos abnehmen ... dann wurde meine Geschichte daraus!
Über mich

Meine Lieben!

 

Ich bin Barbara. Journalistin. Nun auch Autorin.

Seit ein paar Jährchen interviewe ich Menschen fürs Fernsehen und Radio, für Tageszeitungen und Magazine. Darunter waren auch ziemlich viele Autorinnen und Autoren. Und ziemlich oft dachte ich mir: Wie wäre es eigentlich, selbst einmal ein Buch zu schreiben?

​

Nun, es hat etwas gedauert. Aber jetzt ist es da:

 

„Die KI-Diät – Mein Leben zwischen Kilos,

Chaos und ChatGPT“.

 

Eigentlich wollte ich nur ein paar Kilos loswerden und habe mir die KI zur Unterstützung geholt. Erstaunlicherweise hat das sogar funktioniert. Dann kam allerdings das echte Leben dazwischen.

​

Und so wurde aus dem geplanten Ratgeber ein Roman über Kilos, Älterwerden, Liebe, Verlust und das ganz normale Chaos dazwischen. Mit viel Humor, ein paar Selbstzweifeln und einer KI, die erstaunlich viel zu allem zu sagen hatte.

 

Ich hatte jedenfalls großen Spaß beim Schreiben. Jetzt hoffe ich, du beim Lesen auch.

 

Deine BabsWriter

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Leseprobe

Die KI-Diät: Mein Leben zwischen Kilos, Chaos und ChatGPT

Kapitel 1: Der Neuanfang

Es ist einer dieser Tage, an denen ich mir denke:

So kann es nicht weitergehen!

Ich war nie dick: aber ich hatte immer meine Problemzone. Ja, richtig gelesen. Ich gehöre zu den Glücklichen, wo es nur an einer Stelle hakt, aber es hakte von Zeit zu Zeit wirklich.

 

​Alles, was ich zu mir nahm, schien sich genau dort anzusetzen: am und um den Bauch. Ich fühlte mich zeitweise wie ein Storch mit langen, schlanken Beinen, aber einer Mitte, die ein Eigenleben führte. Ich tröstete mich damit, dass es schlimmer sein könnte. Die Mitte kann man - zumindest theoretisch - kaschieren. Praktisch wurde es schwieriger. Wenn ich zum Beispiel am Schreibtisch saß, rutschte mir die Hose regelmäßig unter den Bauch, begleitet von dem unguten Gefühl: da ist eine Wurst, die mir nicht „wurst“ ist. 

 

Niemand sagte je zu mir: Nimm ab. Außer meiner Mutter, die sich noch nie ein Blatt vor den Mund genommen hat. Gewöhnungsbedürftig. Nicht alles, was wahr sein könnte, hat das Recht ausgesprochen zu werden.

​​

Die Top drei ihrer Lieblingssätze: 

 

„Jetzt musst du aber aufpassen.“ 

 

Oder: „Sag mal, hast du zugenommen?“ 

 

Getoppt von: „Der Kuchen ist für den Karl.“

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Karl ist mein Liebster, zu dem ich eigentlich Karli sage. Ein Guru-Coach, bei dem ich zum Glück nur einmal im Leben war,  meinte, ich solle ihn nicht so nennen, weil ich Karli damit „verkleinern“ würde. Aber Karli misst 1, 86 Meter und ist meine große Liebe, deshalb sticht das Argument nicht. Ich habe für ihn auch andere Namen erfunden, die aber unter Verschluss bleiben, weil ich sonst wieder Single bin.

 ​

Wie es mit Babsi, Karli und Chatty natürlich weitergeht, erfährst du im Buch.​ 

"Chatty, wie komm’ ich an den Regalen mit Schoko und Chips vorbei?" 

 

„Vergiss' es.  Schau' geradeaus wie ein Dressurpferd beim Turnier. Links und rechts existiert nicht."

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